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Experiment des Tages

Hallo ihr Lieben!

Um euch die Zeit ohne Schule ein wenig zu versüßen, haben wir uns überlegt, euch jeden Tag ein "Experiment des Tages" hochzuladen. Die Anleitungen dafür könnt ihr euch hier runterladen und die Experimente dann mit "Haushaltsgegenständen" durchführen. Wenn ihr Lust habt, macht doch ein paar Fotos davon oder dreht sogar ein Video. Schickt diese gerne per Mail an eure Klassenlehrer. Wenn ihr uns in der E-Mail die Erlaubnis dazu gebt, veröffentlichen wir besonders gute Fotos auch gerne auf der Homepage.

Liebe Grüße

Eure Lehrer

 

   Experiment des Tages

Nicht-newtonsche-Flüssigkeit

07.04.2020
Schwarzer Tee 06.04.2020
Die Wasserfontäne 05.04.2020

Zwei super Fontänen von Justin und Minas. Hier kann man sehr gut sehen, dass sich Luft ausdehnt, wenn sie wärmer wird. Das heiße Wasser erwärmt die Luft in der Flasche. dadurch wird das Wasser über den Strohhalm aus der Flasche gedrückt und es kommt zur Fontäne. Klasse, ihr zwei!

Geisterwasser 04.04.2020

Minas hat erfolgreich Geisterwasser hergestellt. Dabei handelt es sich natürlich nicht wirklich um Gesiterwasser. Sondern wenn man eine Brausetablette in Wasser auflöst, entsteht dabei Kohlenstoffdioxid. Weil dies schwerer ist als Luft, sammelt es sich im Glas an und man kann dieses unsichtbare Gas regelrecht ausgießen. Da es zudem nicht brennt, sondern die Luft samt Sauerstoff in dem Kerzenglas verdrängt, erlischt die Kerze. Danke, für dein Foto!

 

Die Lavalampe 03.04.2020
Eine kleine Auswahl wunderschöner Lavalampen von Finn, Justin, Minas und Finley. Und Minas hat auch ganz richtig erkannt, dass der Effekt mit den unterschiedlichen Dichten der beiden Flüssigkeiten zusammenhängt. Öl hat eine geringere Dichte als Wasser, es ist somit leichter und bildet eine Schicht über dem Wasser. Das Salz, dass man hineinstreut ist noch schwerer und sinkt zu Boden. dabei zieht es ein wenig Öl mit in das Wasser hinunter. löst sich das Öl wieder vom Salz, steigt es im Wasser wieder auf, was den Lavaeffekt bewirkt.
Der magnetische Wasserstrahl 02.04.2020
Bei Franka und Kathrin hat es funktioniert, super! Kathrin liefert sogar gleich noch die Erklärung: Das Wasserteilchen ist ein sogenannter Dipol. Das heißt, es ist auf einer Seite positiv geladen und auf der gegenüberliegenden negativ - ungefähr so, wie ein Magnet. Reibt man einen Ballon an den Haaren, läd man ihn statisch (negativ) auf. Hällt man ihn dann an den Wasserstrahl, drehen sich die Wasserteilchen so, dass ihre positive Seite von der negativen Ladung des Luftballons angezogen wird. Dadurch verformt sich der Wasserstrahl.
Ein Kühlpad selber herstellen 01.04.2020

Diesmal haben Finn (6.2), Justin (7a), Kathrin (9c) und Franka (6.3.) super tolle Ergebnisse geschickt, danke dafür!

Stärke ist ein Stoff, der aus langen Ketten von Zuckerteilchen besteht. In Pflanzen dient Stärke als Zuckerspeicher. Wird Stärke in Wasser gegeben und auf 60–70°C erhitzt, quellen die Stärkekörner auf und platzen. Dabei gelangen die Stärkeketten ins Wasser, und die Mischung wird zähflüssig. Die Stärkeketten legen sich aneinander und bilden ein relativ stabiles Netzwerk, das zahlreiche Wasserteilchen einschliesst. So entsteht eine elastische Masse, ein Gel. Beim Abkühlen verfestigt sich das Gel zu einem gewissen Grad, und es kann wieder etwas Wasser austreten. Das Salz in der Mischung verhindert, dass das Kühlgel verdirbt, indem sich beispielsweise Schimmel bildet.

Die magische Nähnadel 31.03.2020
Auch heute wieder ein super Ergebnis von Minas. Die Erklärung dafür ist folgende:

Der Klebestreifen hält die Ballonhaut zusammen. So entsteht zwar an der durchstochenen Stelle ein Loch, aber der Ballon kann nicht platzen.

Der Kerzenfahrstuhl 30.03.2020
Hier haben wir zwei tolle Ergebnisse von Franka und Finley! Bei diesem Experiment spielen gleich zwei Dinge eine Rolle. Zum einen dehnt sich warme Luft aus. Die Kerze erwärmt die Luft und verdrängt sie. Geht die Kerze aus, weil kein Sauerstoff mehr im Glas ist, kühl die Luft wieder ab und zieht sich zusammen. Es entsteht ein Unterdruck, der das Wasser zurück in das Glas zieht. Der Wasserspiegel im Glas steigt. Außerdem entsteht bei der Verbrennung des Wachses in der Kerze Kohlenstoffdioxid. Dieses ist in Wasser sehr gut löslich, wodurch noch mehr Platz vom Wasser eingenommen werden muss.
Die schwebenden Gabeln  28. / 29.03.2020

Bei Minas und Franka hat es auch heute wieder super funktioniert, danke für eure Bilder !

Jeder Körper hat einen Schwerpunkt, der genau den Mittelpunkt der Körpermasse bildet. Physiker nennen ihn deshalb „Massenmittelpunkt“. Bei Kugeln ist der Schwerpunkt genau in der Mitte, bei weniger kompakten Körpern aber nicht. Bei deiner Münze ist der Schwerpunkt durch das Gewicht und die gebogene Form der Gabeln ganz an den Rand gerutscht.


 

Der Vogel im Käfig

27.03.2020

Wow! Was für super tolle und unglaublich kreative Ideen! Vielen Dank für eure Bilder!

Die Erklärung: Ab einer bestimmten Geschwindigkeit können wir keine einzelnen Bilder mehr unterscheiden, sondern lassen die Bilder, die wir sehen, miteinander verschmelzen. Das kennst du durch das Daumenkino: Wenn du die Bilderseiten schnell am Daumen vorbeigleiten lässt, glaubt dein Gehirn, Bewegungen zu sehen, obwohl es in Wirklichkeit nur eine Abfolge von einzelnen Bildern zu sehen bekommt. Auch Filme funktionieren nach diesem Prinzip.

 

 

Finley

(Klasse 6.3.)

 

 

Minas

(Klasse 6.1.)

 

Der Tischvulkan 26.03.2020

Und wieder eine Auswahl von super Ergebnissen, vielen Dank dafür! Auch bei diesem Experiment haben wir uns wieder die Essigsäure zu nutzen gemacht. Diesmal war es aber kein Kalk, der mit ihr reagiert ist, sondern Backpulver - oder chemisch: Natriumhydrogencarbonat. Wie bei dem Experiment des verformten Früchstückseis wird auch hierbei Kohlenstoffdioxid freigesetzt, dass als kleine Gasbläschen austeigt. Das Spülmittel sorgt dann dafür, dass die Blasen aus dem Vulkan hochschäumen. Das sieht dann mit Lebensmittelfarbe sehr eindrucksvoll aus, wie man bei diesen super Vulkanen hier sehen kann.

Finn (Klasse 6.2.)

Mia (Klasse 6.2.)

Minas (Klasse 6.1.)

Franka (Klasse 6.3.)

Marie B (Klasse 6.1.)

 

 

 

 

 

 

 

 


Das verformte Frühstücksei 25.03.2020

Heute haben wir uns in die Chemie begeben. Und einige von euch konnten auch eine sehr genaue Beobachtung notieren: Nachdem das Ei in den Essig getan wurde, steigen kleine Blasen auf. Die Kalkschale löst sich auf. Das flüssige Ei bleibt in der Eihaut übrig.

Diese Bilder und die korrekte Erklärung für dieses Phänomen haben wir heute von Kathrin aus der 9. Klasse bekommen (in diesem Jahrgang wird im Fach Chemie das Thema Säuren und Laugen behandelt). Essig ist eine Säure. Säuren sind in der Lage, Kalk in Kohlenstoffdioxid umzuwandeln. Die Eierschale besteht zum größten Teil aus Kalk, daher kann der Essig die Schale umwandeln und nur das dünne Häutchen im Ei bleibt übrig. Dieses ist so weich, dass man es vorsichtig verformen und anschließend kochen kann.

Für alle Chemiker unter euch, haben wir hier noch einmal die Reaktionsgleichung aufgestellt ;)

 

Essigsäure  +  Kalk (Calciumcarbonat)  =>  Calciumsalz d. Essigsäure (Calciumacetat)  +  Wasser  + Kohlenstoffdioxid


Die Fakir-Tüte 24.03.2020

Auch heute haben wir wieder tolle Ergebnisse bekommen. Und viele haben beobachten können, dass die Bleistifte in der Tüte stecken bleiben, ohne, dass Wasser ausgetreten ist. Grund: Das Wasser bleibt aufgrund des Wasserdrucks in der Tüte. Sobald du den Bleistift durch die Tüte stichst, wird das Plastik an der Stelle nach innen gedehnt. Durch den Wasserdruck liegt es eng am Bleistift an und das Wasser kann nicht raus. Bei Minas hat es auch heute wieder super funktioniert! Danke für deine Bilder!


Was jedoch passiert, wenn man die Bleistifte wieder entfernt, zeigt uns Franka aus der 6.3. Vielen Dank, für dein Foto ;)


Der Unterwasservulkan 23.03.2020
  Die Ersten von euch haben uns schon ihre Ergebnisse geschickt! Sehr eindrucksvoll und gut gemacht! Danke dafür! Dies ist das Ergebnis von Minas (Klasse 6.1.)
 

Die Erklärung für dieses Phänomen ist folgende:

Das warme Wasser hat eine geringere Dichte als das kalte Wasser – es ist also leichter und steigt im kalten Wasser nach oben. Solange die Temperatur zwischen den beiden Gefäßen nicht ausgeglichen ist, sprudelt der Unterwasser-Vulkan munter weiter.